Stopover in Rio

an der Copacabana in Rio de Janeiro



Rio de Janeiro ist die zweitgrößte Stadt Brasiliens. Der Name („Fluss des Januars“) entstand, weil Gaspar de Lemos am 1. Januar 1502 die Bucht entdeckte und irrtümlich für die Mündung eines großen Flusses hielt. Im administrativen Stadtgebiet leben rund 6,3 Millionen Menschen (2010). Die Metropolregion hat 11,9 Millionen Einwohner (2010).

Bis 1960 war Rio de Janeiro die Hauptstadt Brasiliens und trat danach diese Funktion an Brasilia ab, bleibt aber nach São Paulo bedeutendstes Handels- und Finanzzentrum des Landes.

Wahrzeichen von Rio de Janeiro sind der Zuckerhut, die 38 Meter hohe Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovado und der Strand des Stadtteils Copacabana, der als einer der berühmtesten der Welt gilt. Die Stadt ist auch bekannt wegen des jährlich stattfindenden Karnevals von Rio. Die vielfarbige Parade der Sambaschulen gehört zu den größten Paraden der Welt. >Info aus Wikipedia<

Nach einem angenehmen Nachtflug mit der Lufthansa von Frankfurt nach Rio, geniessen wir die frühen Morgenstunden in Rio. Im Taxi geht’s an die Copacabana wo wir ein Hotel gebucht haben für die nächsten drei Tage. Unser Zimmer ist noch nicht bezugsbereit. Wir gehen daher direkt an den Strand um am wohl bekanntesten Strand der Welt die Füsse in das Meer zu halten. Tja, für mich leider ein wenig zu frisch…, für die Brasilianer scheint es super zu sein und so baden die Damen und Herren vergnügt im Meer und wärmen sich danach an der Sonne. Wir schlendern ein wenig den Strand entlang und trinken an einer Bar Kokosmilch direkt aus einer Kokosnuss. Sehr erfrischend bei den Temperaturen. Wieder zurück im Hotel bekommen wir den Schlüssel zum Zimmer. Wir rauf und machen es uns gemütlich. Kaum angekommen macht Simon mit dem Zimmer-Safe Bekanntschaft der besonderen Art. Als Resultat fahren wir mit dem Taxi zum nächsten Doktor und er bekommt seinen Kopf wieder zugenäht…. Kosten Europäisch oder sogar Schweizerisch… Fäden ziehen in einer Woche, da sind wir dann in Argentinien, mal schauen ob wir da zu einem Doktor gehen oder nicht.